Medienmitteilungen
Medienmitteilungen der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit
Erster FH Masterstudiengang Pflegewissenschaft in der Schweiz abgeschlossen
Donnerstag, 17. November 2011
Anfangs November war es soweit. An der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit schlossen die ersten Studierenden den anspruchsvollen Masterstudiengang in Pflegewissenschaft ab.
Das berufsbegleitende Studium ist optimal für die Arbeitswelt konzipiert. Der Kalaidos FH Präsident, Jakob Limacher betonte, dass dies für die Hochschule für Berufstätige oberstes Gebot ist. Das lobte Yvonne Huber, Pflegedirektorin am Kinderspital Zürich. Die Durchführung von Forschungs- und Praxisprojekten boten der Klinik bereits während dem Studium einer Mitarbeiterin einen Mehrwert. Auch für Führungspositionen ist das Studium mit Inhalten zu strategischem Projektmanagement und Leadership in der Pflege bestens geeignet.
Die rasche Kompetenzentwicklung wird durch die Studiengruppe von maximal 15 Studierenden gefördert. Dies erlaubt den intensiven Wissensaustausch zwischen Studierenden, Mentorinnen und Dozierenden. Erika Ziltener bestätigte als Präsidentin des Dachverbandes Schweizer Patientenstellen, dass die pflegewissenschaftlichen Ausbildungen an Fachhochschulen für die Erkrankten ein Gewinn sind. Die neuen Studienmöglichkeiten müssten aber in der Politik und bei Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen noch stärker sichtbar werden.
Den Bedarf an Pflegewissenschaft – vor allem für die Grundversorgung und in multiprofessionellen Teams – betonte auch Stefan Spycher, Vizedirektor des Bundesamtes für Gesundheit. Das BAG fördert dies sowohl mit rechtlichen Grundlagen, als auch verschiedenen Plattformen für die interprofessionelle Zusammenarbeit Pflege-Medizin, und neuen Bildungsmodelle. Angesichts der anstehenden grossen Aufgaben im Gesundheitswesen schloss er mit dem überzeugenden Votum an die Absolventinnen: „Wir brauchen Sie!“. Davon ist auch die Careum Stiftung in Zürich überzeugt. Sie investiert mit dem Careum Stipendium in leistungsstarke Masterstudierende an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit. Der Stiftungspräsident Hans Gut zeigte zudem Wege auf, wie die weitere Karriere der Absolventinnen gezielt voran gebracht werden kann, zum Beispiel mit dem Mentoringprogramm für Führungskräfte in der Gesundheitswirtschaft, das die Careum Stiftung zusammen mit der deutschen B. Braun Stiftung anbietet. Auch dieser Karriereschritt ist optimal in die Arbeitswelt eingebettet und fördert den dringend nötigen Verbleib von Pflegefachpersonen im Beruf.
www.kalaidos-gesundheit.ch
www.careum.ch
Den Studiengang abgeschlossen haben
Heidi Berlepsch und Beatrix Kissling, beide Universitätsspital Zürich; Andrea Luzia Gasser, WE’G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, Aarau; Marianne Schärli, Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales Aarau; Gaby Stoffel, Universitätskinderspital Zürich; Rita Willener, Inselspital Bern; Gianfranco Zuaboni, Psychiatrische Klinik Sanatorium Kilchberg
Medienmitteilung
17.11.11
Iren Bischofberger, Studiengangsleitung MScN by Applied Research
Ursina Baumgartner, Rektorin, Kalaidos Fachhochschule Gesundheit
> Erster FH Masterstudiengang Pflegewissenschaft in der Schweiz abgeschlossen,17.11.2011
Aus WE'G Hochschule Gesundheit wird Kalaidos Fachhochschule Departement Gesundheit
Dienstag, 1. November 2011
01.11.2011
WE'G Hochschule Gesundheit: ab Januar 2012
mitten im Gesundheitszentrum von Zürich mit neuem Auftritt
Die WE'G Hochschule Gesundheit wurde im Jahr 2006 als Teil der Kalaidos Fachhochschule Schweiz gegründet und hat sich seither mit über 400 Studierenden in Bachelor- und Masterstudiengängen etabliert.
Um die Vernetzung sowohl im Gesundheitswesen als auch im Hochschulwesen weiter auszubauen, unternimmt die Hochschule Schritte in die Zukunft: Als Departement Gesundheit der Kalaidos Fachhochschule zieht sie per Januar 2012 nach Zürich auf den Careum Campus. Damit entstehen
folgende Vorteile:
- Der Careum Campus befindet sich mitten im Zentrum von wegweisenden Angeboten der Gesundheitsversorgung mit klinischer Praxis, Lehre und Forschung. Davon werden die Bachelor- und Masterstudiengänge erheblich profitieren können.
- Die Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule für den Bereich Gesundheit befindet sich bereits heute schon auf dem Careum Campus; Lehre und Forschung können sich so noch stärker gegenseitig bereichern.
- Der Standort Careum Campus verfügt über eine attraktive Infrastruktur wie Skillsbasierte Lernumgebungen für den Unterricht im klinischen Assessment, die Medizinbibliothek Careum (Teil der Universität Zürich) und eine gute Verkehrsanbindung.
- Die Änderung der Bezeichnung der WE’G Hochschule Gesundheit, die neu als Departement Gesundheit der Kalaidos Fachhochschule auftritt, unterstreicht die Zugehörigkeit zur eidgenössisch genehmigten und beaufsichtigten Kalaidos Fachhochschule mit ihren drei Departementen Wirtschaft, Musik und Gesundheit.
Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt die Attraktivität des Departements Gesundheit der Kalaidos Fachhochschule nachhaltig positiv beeinflussen wird und freuen uns, Sie am neuen Standort begrüssen zu dürfen.
Die neue Adresse lautet ab 1. Januar 2012:
Kalaidos Fachhochschule Gesundheit
Pestalozzistrasse 5
8032 Zürich
www.kalaidos-gesundheit.ch
> Informationsbrief – WE'G Hochschule Gesundheit: ab Januar 2012 mitten im Gesundheitszentrum von Zürich mit neuem Auftritt
ENNA-Kongress_2011
Dienstag, 30. August 2011
30.08.2011
ENNA-Netzwerk und Kongress zum Thema «Patientensicherheit» 02.–03. September 2011 in Zürich
Der Verbund «European Network Nursing Academies (ENNA)» wurde 2008 von acht europäischen Hochschulen gegründet, die qualitativ hochwertige Pflegeausbildungen auf Hochschulniveau anbieten, um ein Forum für den Erfahrungs- und Ideenaustausch bei der Weiterentwicklung der Pflege zu schaffen und zu nutzen.
Als zweiter gemeinsamer öffentlicher Auftritt der ENNA-Netzwerkpartner wird der Kongress zum Thema «Patientensicherheit» vom 02.-03. September 2011 auf dem Careum Campus in Zürich stattfinden. Er wird von der WE’G Hochschule Gesundheit/Careum F+E ausgerichtet. Die Kongressinhalte werden von den Netzwerkpartnern geplant und miteinander abgestimmt.
> Mitteilung ENNA Kongress, 02.–03. September 2011